Backlinkseller – es wird langsam etwas.

09. März 2010

Nachdem wir im Januar noch gezweifelt haben ob es was wird mit unseren Textlinkangeboten muß man jetzt sagen: Es geht voran!

Die Erwartungen können halt nicht so schnell (wie vorgegaukelt) erfüllt werden von Backlinkseller (vielleicht war das Anfangs auch schneller möglich).

Mittlerweile liegen unsere Einnahmen bei 37 € im Monat nach 14 € im Januar. Es geht in langsamen Schüben aufwärts.

Hier nochmal der Link zu Backlinkseller

Backlinkseller – schlechte Erfahrungen gemacht!

23. Januar 2010

Bei Backlinkseller haben wir uns mit einmal als Anbieter und einmal als Käufer angemeldet. In beiden Fällen waren wir enttäuscht.

Bei unserem ersten Versuch waren wir als Käufer von Textlinks aufgetreten. Anfangs klappte auch alles wunderbar. Die Anmeldung war recht einfach und auch das Auffüllen des internen zum Abrechnen benötigten Kontos per Paypal klappte gut.
Die ersten Links wurden für uns ruck zuck geschaltet, jeden Tag ein paar und später auch mit höherem Pagerank als 0. Auf Themenrelevanz (heutzutage das wichtigste Kriterium beim Linkaufbau) wurde dabei leider keine Rücksicht genommen. Das haben wir schon mal negativ zur Kenntnis genommen. Zum eigenen Schutz hatten wir ein Limit von 10 Euro im Monat gesetzt (dafür kann man bei Teliad einen Link kaufen), hier sollten es ja mehr sein und mit natürlichem Aufbau. Doch schon nach 2 Monaten war das Limit um 50 % überschritten. Das es zu Überschreitungen kommen kann war uns klar, denn es steht in den AGBs von Backlinksellers. Da uns diese Überschreitung nach nur 2 Monaten zu schnell und zu hoch war, haben wir den Kauf gekündigt. Man muss fairerweise dazu sagen, auch das ging Problemlos.

Als Webseitenbetreiber mit einer größeren Seite haben wir dann getestet. Laut dem Verdienstkalkulator bei Backlinkseller könnten wir 360 € im Monat maximal verdienen. Es wurde extra darauf hingewiesen, dass ca. 60% der Textlinkplätze in kurzer Zeit verbucht würden. Das wären 216 € im Monat, die Hälfte haben wir dann gedacht ist auch ok. Nach drei Wochen warten in denen unsere Seiten wohl beobachtet und taxiert wurden ging es los. Innerhalb eines Monats wurden ca. 100 Links gesetzt die zusammen 14 € im Monat einbringen. Rechnet man diese hoch auf die gesamten vermarktbaren Links landet man nicht bei 360 sondern bei 280 € maximal erreichbarer Erträge. Nach den ca. 100 Links passiert jetzt seit 14 Tagen nix mehr. Der Support antwortet zwar, aber mit 2-3 Tagen Verzögerung und dann nur kurz und knapp und ausweichend.
Die vorgegaukelten Versprechungen werden nicht erfüllt. Es kann allerdings sein, dass das Ganze in einigen Monaten besser aussieht.

Was ist meine Homepage wert?

06. Dezember 2009

Wer eine Homepage programiert oder programieren lassen hat möchte dann anschließend auch wissen, was das Projekt wert ist.
Grundsätzlich kann man keine Formel für den Wert einer Homepage entwickeln. Beim Verkauf ist eine Hompage oder Domain ist soviel Wert wie ein anderer bereit ist zu bezahlen. Bei Webseiten die regelmäßig Geld abwerfen kann man ja schon eine Tendenz erkennen. Viele Webseiten sind hauptsächlich auf Expansion und Reichweite ausgelegt, um später eine gute Marktlage zu haben.


Trotzdem gibt es immer wieder Seiten die mit irgendwelchen Daten und Schätzwerten den Wert einer Homepage ermitteln.
Als Beispiel sei einmal bizinformation.org genannt. Wenn man hier eine Webadresse eingibt bekommt man einen geschätzten Kaufpreis und einige weitere Daten ausgegeben. Interessant bei dieser recht schnellen Datenausgabe sind die Besucherzahlen, die bei vielen Seiten in die Nähe der tatsächlichen Werte kommen.

Einige Shop- und Shopmodulanbieter bieten interessante Verdienstmöglichkeiten.

01. November 2009

Das Angebot an Partnerprogrammen ist im Shop und Shopmodulbereich riesengroß.
Hier gibt es neben Handyshops, Reisemodule, Fahrradshops, Ticketshops, Uhren- oder Schmuckshops und Büchershops noch Möglichkeiten ohne Ende.
Viele dieser Shopangebote findet man z.B. auch bei Partnerprogrammvermittlern wie Superclix, aber längst nicht alle.
Diese Shopmodule lassen sich fast immer in die eigene Seite integrieren (aber hier lohnt es sich wirklich nur wenn der Inhalt der Seite zum Thema des Shops passt).
Viele dieser Shops können aber auch ohne zusätzlichen Inhalt einfach auf eine Domain installiert werden. Auch hier sollte Domainname zum Shop passen. Lachen über diese Variante kann man sich getrost verkneifen, denn bei verschiedenen Domainhoster wie zum Beispiel 1&1 kostet eine .de Domain nur 99 Cent, so dass man ja nur 2 € Provision erwirtschaften braucht um seinen Einsatz mit 100% zu verzinsen.

Einige sehr gute Reiseshops mit diversen Anpassungsmöglichkeiten (Farbe, Größe usw.) und einer Beschreibung wie man diese einbaut gibt es bei Travelan. Dieser Anbieter ist schon viele Jahre im Markt und bietet sehr guten Support. Hier findet man unter anderem Shops für Lastminute, Frühbucher, Hotels, Hotelbewertungen, Urlaubsplaner, Städtereisen, Skireisen, Schnäppchen, Ferienhäuser, Fernreisen, Wellness, Mietwagen, Kreuzfahrten und Reisegewinnspiele für die Module.
Das ganze Angebot ist kostenlos und man bekommt Zugriff auf 300 Reiseveranstalter und eine kostenfreie persönliche Hotlinenummer für die eigenen User. Die Vergütung liegt zwischen 4% und 7,5% pro vermittelter Reise.

Tipps – Kleine Änderungen bewirken oft Wunder!

28. Oktober 2009

Wie oft geben verzweifelte Webseitenbesitzer oder Produktmanager wohl auf und denken das Produkt lässt sich nicht verkaufen, die Seite lässt sich nicht vermarkten?
Dabei scheitert es oft nur an Kleinigkeiten! Die Palette der Möglichkeiten und der Ursachen des Scheiterns ist natürlich riesengroß.

“Man muss den Kunden begeistern”

Haben Sie schon einmal die Einstiegsseite ihres Produktes richtig unter die Lupe genommen? Denken sie dabei einmal aus Kundensicht.
Wirkt der Einstieg kompetent?
Lädt die Seite schnell? Nichts nervt mehr als wenn man auf den Seitenaufbau warten muss.
Lenken zu viele Grafiken ab?
Ist Fremdwerbung auf der Seite? Auch das lenkt nur unnötig vom eigenen Produkt ab und signalisiert dem Kunden. Hier wird mit Werbung mehr verdient als mit dem eigentlichem Produkt.
Ist es nur Marktschreierei? Ein wenig gehört natürlich dazu!
Wird der Kunde überzeugt oder nur vollgemüllt? Wer hat heutzutage schon Zeit viel zu lesen? Kurz und informativ ist effektiver.
Wird dem Kunden die Sicherheit vermittelt, hier wird mir geholfen? Kunden brauchen das Gefühl, ich bin hier König.
Wird der Kunde neugierig und klickt weiter? Dieses kann man Statistisch erfassen und auswerten wo der Kunde abbricht.
Oft reicht eine kleine Änderung des Textes und der Kunde macht weiter.

Wie starte ich ein eigenes Partnerprogramm?

20. Oktober 2009

Man kann Partnerprogramme selber komplett verwalten oder sich einen Vermittler suchen und als Partnerprogrammbetreiber auftreten. Da gibt es unter anderem Superclix und Belboon.
Wenn man sich für einen Partnerprogramme Vermittler entschieden hat, meldet man sich dort als sogenannter “Merchant” an. Nachdem man sich angemeldet hat, ist zum Start des Partnerprogrammes, eine erstmalige Geldeinzahlung von meist mindestens 500 € zu leisten.
Im Vorfeld ist zu überlegen wie man die Webseitenbesitzer später beteiligt und muß mit einem Aufschlag von 20 -30% für den Vermittler rechnen. Da gibt es mehrere Modelle (davon später mehr). Ein paar Banner und gut überlegte Textlinks braucht man zum Start der Kampagne auch.
Nachdem der Vermittler das Partnerprogramm freigegeben hat, bewerben sich die Webseitenbesitzer an und können in einem Tool verwaltet werden. Bei Superclix sind diese Bewerbungen in der Regel sofort freigeschaltet. Bei anderen Vermittlern kann man einstellen ob diese automatisch oder manuell freigegeben werden sollen.

Nun heißt es alles zu überwachen und zu optimieren,. Bis zum Erfolg kann es ein hartes Stück Arbeit sein, aber von alleine kommt der Erfolg meistens nicht.

Keyword Werbung ist sehr effektiv

19. Oktober 2009

Am bekanntesten ist wohl Google Adwords. Hier bezahlt man pro Klick eines bei Google Suchenden. Dieser muss auf den Werbevierzeiler, der auf ein Schlüsselwort (Suchwort) neben der Googlesuche eingeblendet wird klicken. Der Besucher wird dann zur entsprechenden Webseite des Werbetreibenden weiter geleitet. Das Suchwort kann man selber bestimmen und schreibt dafür eine kurze Beschreibung.
Den Preis, den man für das anklicken dieser Beschreibung  eines potentiellen Kunden bereit ist zu zahlen, legt man selber fest. Um die Kosten zu begrenzen kann man ein Tagesbudget festlegen. Wenn dieses erreicht ist blendet Google die Werbung nicht mehr ein.
Da derjenige der am meisten pro Klick bezahlt, am höchsten steht, sind populäre Keywords recht teuer und hart umkämpft.

Shops

19. Oktober 2009

Bei den so genannten Online Shops unterscheidet man hauptsächlich zwischen Shops, die als Partnerprogramm angeboten werden oder richtigen Shops von Firmen, die eine eigene Produktpalette haben. 

Die Partnerprogramm Shops sind Shops wo der jeweilige Seitenbetreiber auf die Produktdatenbank eines Anbieters zugreift. Hier übernimmt der Anbieter den Verkauf der Produkte und alles weitere. Der Webseitenbetreiber stellt seine Homepage zur Verfügung (baut evtl. ein gutes Layout für den Shop) und vermittelt hier gegen Provision Kunden an den Anbieter.

Partnerprogrammvermittler

18. Oktober 2009

Es gibt mehrere große und viele kleine Vermittler von Partnerprogrammen, die alle davon leben, das sie Webseitenbesitzer und Werbetreibende zusammenführen und an den Provisionen die zwischen den beiden fließen mitverdienen. Das sind in der Regel 20 – 30%

Das funktioniert nach folgendem Prinzip:
1. Webseitenbesitzer suchen nach Möglichkeiten Geld zu verdienen und richten dafür Plätze auf den eigenen Homepages ein.  Um an bezahlende Partner zu kommen meldet sich dieser Webseitenbesitzer nun bei einem Partnerprogrammvermittler an.

2. Firmen haben ein starkes Interesse Ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen oder ihre Produkte zu verkaufen. Sie suchen deshalb ohne großen Verwaltungsaufwand nach Möglichkeiten dieses zu erreichen. Am einfachsten viele Internetseiten mit eigener Werbung zu füllen ist dann ein Partnerprogrammvermittler.

3. Die Partnerprogrammvermttler schalten den Webseitenbesitzer und den Werbetreibenden zusammen. Sie haben oft mehrere hundert Firmen mit Partnerangeboten im Portfolio und viele Tausend Webseiten die darauf warten diese Werbung gegen Bezahlung  auf ihre Webseite zu bekommen.

Es gibt mehrere Abrechenmethoden, wobei sich die “per Lead” und die umsatzabhängige prozentuelle  Bezahlung. Die höhe ist von der Marktlage und vom Produkt abhängig.

Die Klick und View Vermarktung ist bei der vielzahl der Webmaster und Seiten zu Betrugsanfällig und damit sehr arbeitsaufwendig und schwer zu kalkulieren. Diese Form der Werbung kann man nur mit ausgewählten Webmaster und deren Internetseiten durchführen.
Google Adsense ist so ein auf Klickbezahlung spezialisiertes System. Wer bei Adsense irgendeinen Fehler macht, wird man für immer ohne Angabe von Gründen ausgeschlossen von der Teilnahme ausgeschlossen.
Ein sehr gutes alternatives System zu Adsense ist Contaxe

Textlinks verkaufen oder kaufen?

17. Oktober 2009

Es gibt mehrere Textlinkbörsen mit verschiedenen Modellen und Strategien zur Vermarktung von Textlinks.
Das Kaufen und Verkaufen von Textlinks wird von den Suchmaschinen nicht gerne gesehen, da diese den natürlichen Linkbildungsprozess (und damit die Berwertungsberechnungen der Suchmaschinen) unterlaufen.
Man sollte bei dieser Art der Vermarktung seiner Seite nichts übers Knie brechen und sofort Textlinks mit hoher Berwertung kaufen. Langsamer Linkaufbau fällt nicht so leicht auf und wird dementsprechend selten geahndet. Ansonsten könnte man eine Herabstufung seiner Webseite riskieren, was besonders ärglich ist wenn die Webseite von Google Besuchern abhängig ist.

Nicht jeder Textlinkmarktplatz ist zu empfehlen. Da sollte sich schon im Vorfeld gut informieren.